Mittwoch, 30. März 2011

Chemie Lernblatt

Was ist die Aktivierungsenergie?
Die Aktivierungsenergie ist die Energie, die einem Stoffgemisch zugeführt werden muss, damit die Reaktion ausgelöst wird.

Was ist die Wertigkeit?
Die Wertigkeit zeigt, wieviele Atome ein Stoff binden kann. 


Natrium und Chlor reagieren miteinander. Stelle die Reaktionsgleichung auf und benenne das entstandene Produkt.
Natrium + Chlor --> Natriumchlorid
Na + Cl ----> NaCl



Wasser ist ein Dipol. Erkläre mit der Elektronenverscheibung im Molekül.
Dipole entstehen, wenn sich durch Elektronenverschiebung innerhalb eines Moleküls unterschiedliche Ladungschwerpunkte ausbilden...

Was sind Wasserstoff-Brücken?
Zwischen denDipolmolekülen des Wassers treten Wasserstoffbrücken auf.

Was sind Säuren? Was sind Laugen? Nenne jeweils 2 Eigentschaften.
Säure: Färbt den UI rot.Reizend.
Lauge: Färbt den UI blau. Reizen die Schleimhäute.

Was ist ein Indikator?
Ein Indikator zeigt den pH-Wert von dem Stoff an.


Kaliumlauge wird zur Salzsäure gegeben (mit UI). Was passiert?
Sie neutraliesieren sich, der UI färbt sich grün. (pH_wert 7-->Wasser)

Welcher Stoff hat welche Wertigkeit?
Wasserstoff: H:1
Magnesium:Mg:2
hinten des is immer die wertigkeit...
Sauerstoff:O:2
Aluminium:Al:3
Kupfer:Cu:1 un 2
Kohlenstoff: C:2 un 4
Schwefel:S:2, 4 un 6
Stickstoff:N:2, 3 un 5

Schaut lieber nochmal nach, ob noch was fehlt...

Dienstag, 29. März 2011

Physik Lernblatt

Schuko

Wie sieht ein Schuko-Stecker aus?
Er hat an der Seite Metallstreifen.

Was unterscheidet den Schuko-Stecker von anderen?
Er hat eine Leitung mit blauem Kunststoff isoliert, eine mit braunem und eine dritte mit gelb-grünen ( der Schutzleiter)

Was heißt Schuko?
Schutzkontakt


Wie entseht der Trafo?

(V1) Die erste Spule wird zum Elektromagnet und induziert in der zweiten Spule je nach Abstand eine Spannung

(V2) Bei kleinem Abstand und gemeinsamen Einsenken entsteht (wenn der Schalter geschlossen ist) eine Spannung, die die Lampe zum Leuchten bringt.

Spannungsverhältnisse im Transformator:
U1/U2 = n1/n2   (Spannung1/Spannung2 = Windungszahl1/Windungszahl2)

Stromstärkeverhältnisse am Transformator:
I1/I2 = n2/n1  (Stromstärke1/Stromstärke2 = Windungszahl2/Windungszahl1)

ungefähre Leistungsverhätnisse am Transformator:
P1=P2  (Leistung1= Leistung2)


Physikalische Größe (PG)
Abkürzung/Formelbuchstabe (A/F)
Einheit (E)
(PG): Leistung    (A/F): P    (E): W
(PG): Spannung  (A/F): U   (E): V
(PG): Stromstärke  (A/F): I  (E): A

Merksätze:
  • Bei einem unbekannt unbelasteten Transformator gilt: Die Spannungen an den Spulen stehen im selben Verhältnis wie die entsprechenden Windungszahlen... u1/u2 = n1/n2
  • Ein Transformator besteht aus zwei Spulen, die auf einem geschlossenen Eisenkern sitzen. Durch elektromagnetische Induktion wird Energie vom Primär- auf den Sekundärstromkreis übertragen.
  • Mit dem Transformator können Spannungen vergrößert oder verkleinert werden
  • Der sekundäre bestimmt die Größe des Premierstroms

Blätter, die ihr euch nochmal anschauen könnt:
  • Schutzmaßnahmen bei elektrischen Anlagen (1) 
  • Schutzmaßnahmen bei elektrischen Anlagen (2)
  • Keine Chance dem Stromunfall!
  • Teste
  • Atomkatastrophe in Japan
  • Der Transformator
  • Und alles andere, was ihr so von diesem Thema finden könnt

Sonntag, 27. Februar 2011

BORS Lernblatt

Die Folgen der Industrialisierung

-Kinderarbeit
-Lebensgefahr bei der Arbeit
- Verletzungsgefahr
- Lebenslange körperliche Schäden
- Schlechte Bezahlung
-Schlechte Behandlung
- Monotone Arbeit

Steigende Produktivität

Bsp. Opel in Eisenach
- Automatisierung
- Just-in-time-production
-Kaizen (Belohnungssystem)
-Qualitätssicherung
-Gruppenarbeit
-Outsourcing

Pflichten des Ausbilders
-Ausbildungsziel erreichen
-Besuch der Berufsschule ermöglichen
- Nur ausbildungeberufsbezogene Tätigkeiten verrichten lassen

Pflichten des Azubis 
-Schulpflicht
-Lernpflicht
- Benachrichtigung beim Fernbleiben von Unterricht
-Weisungsgebundenheit

Zähle die Berufe auf

Käufmännische: 
-Industriealkaufmann
-bankkauffrau
Reisebürokaufmann

Dienstleistungsberufe:
- Polizist
- Soldat
- Tierpfleger
- Koch

Tech. gewerbliche Berufe:
- KFZ-Mechatroniker
-Ingeneur

Studienberufe
- Ärztin
- Biologe
- Lehrerin
-Anwalt


Was regelt der Ausbildungsvertrag?
Der AV regelt die Rechte und Pflichten von Azubis und des Aubildungsbetriebes


Inhalt:
-Namen der Vertragspartner
-Genaue Berufsbezeichnung
-Urlaubsregelung
- Lohn (Ausbildungsvergütung)
-Arbeitszeit
-Ausbildungszeit
Ausbildungsstätte
- Probezeit
- Unetrcshriften der Vertragspartner

Neue Technologien

Pro: 
-Kostengünstiger
- neue Berufe
- Teleheimarbeit
- Rund um die Uhr

Kontra:
- Arbeitsplätze werden vernichtet
- Man kommt alleine nicht mehr klar
- Man muss teilweise auch Wochenendarbeiter einsetzen

Mittwoch, 23. Februar 2011

Chemie Lernblatt

 Überprüft bitte nochmal selbst, ob alles stimmt...

1)Was ist eine chemische Reaktion?
Wenn zwei Stoffe miteinander reagieren und wenn ein Stoff mit neuen Eigenschaften ensteht.
alleine weiterreagiert.2)Was ist eine Oxidation? Was ist eine Reduktion?
Oxidation= Elektronenaufnahme, Reduktion= Elektronenabgabe
3) Wie ist das PSE aufgebaut?Welche Infos kannst du daraus entnehmen?
Es hat 7 Hauptgruppen, an dieser Anzahl sieht man, wieviele Außenelektronen ein Atom hat.
4) Was sind Säuren,was sind Laugen? Nenne jeweils 2 Eigenschaften.
Säuren: pH-Wert 0-1,5, ätzend, leitet den Strom
Laugen: pH Wert ab 8, lösen Fette
5) Wie kann man Säuren von Laugen unterscheiden?
pH-Wert testen
6) Wie entseht die Natronlauge?
Wenn man Natrium in Wasser auflöst

Sonntag, 12. Dezember 2010

EWG Lernblatt

 -- Keine Ahnung, ob was fehlt, oder ob es richtig ist, ich hab nur abgeschrieben, was ich aufgeschrieben habe... Kontrolliert es selbst und wenns falsch ist, dann kommt nicht zu mir und motzt rum ^^ --


Wahlen in der Demokratie
Was sind Wahlen?
Die Wahl ist ein Bestellungsverfahren, bei dem viele (die Wähler) bestimmen, welche wenigen (die Gewählten) Macht erhalten sollen.

Wo wird gewählt?
Schule --> KLassensprecher
Betrieb -->Betriebsrat
Stadt -->Gemeinderat, Bürgermeister
 Land -->Landtag
Bund -->Bundestag
Europa --> Europaparlament

Wer kann wählen/gewählt werden?
Aktives Wahlrecht:
-volljährig sein (18 Jahre alt)
-deutsche Staatsangehörigkeit haben
-1 Jahr im Wahlkreis wohnen
Passives Wahlrecht:
-volljährig sein (18 Jahre alt)
-deutsche Staatsangehörigkeit haben
- keine Ausschließungen

Wahlgrundsätze
  • allgemein
  • direkt/unvermittelbar
  • frei
  • gleich
  • geheim

allgemein: Jeder hat die Bedingungen des aktiven Wahlrechts hat, darf wählen
direkt(unvermittelbar): Direkt vom Volk gewählt, ohne Zwischenstufen
frei: Freie Entscheidung, ob man wählt oder nicht
gleich: Alle Stimmen zählen gleich viel
geheim: Die Wahlen sind geheim

Kombiniertes Wahlsystem

Jeder Wahlberechtigte hat 2 Stimmen.
Die Erststimme und die Zweitstimme.

Erststimme: für einen Wahlkreisabgeordneten (Persönlichkeitswahl)
Zweitstimme: für eine Partei (Verhältniswahl)


Die Berechnung der Sitze im Bundestag erfolgt nach dem Verfahren von Niemeyer. Für jede Partei wird berechnet:
Gesamtzahl der Sitze * Stimmenanzahl der Partei
Gesamtzahl der Stimmen aller Parteien

Die mit den größten Nachkommastellen bekommen die "übrigen" Sitze.
Bsp:
     VW      DM        ZM
A  63         32    --> 31
     65         39    --> 26
     10          -     --> 10

VW     DM     ÜM
69        72   --> 3

Hat eine Partei mehr DM gewonnen, als ihr nach der VW zustehen, so darf sie diese als Überhangsmandate behalten.
Parteien, die weniger als 5% der Stimmen oder nicht mindestens 3 Direktmandate erreichen, erhalten keinen Sitz im Bundestag.
Man redet von der sogenannten 5% Sperrklausel oder der 5%Hürde

Zähle die 16 Bundesländer auf

Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Wetsfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen

Der Bundesrat
Anders als i, Bundestag sitzen im Bundesrat nicht unmittelbar gewählte Abgeordnete, sondern Vertreter (Delegierte) der einzelnen Länderregierungen. Ihre Anzahl richtet sich nach der Einwohnerzahl der Länder.

Wieviele Stimmen bekommen die Bundesländer?
Unter 2 Mio. Einwohnern drei Stimmen
Unter 6 Mio. Einwohnern vier Stimmen
Unter 7 Mio. Einwohnern  fünf Stimmen
Ab 7 Mio. Einwohnern sechs Stimmen

Blatt mit Budesstaat, Rechtsstaat lernen, habs ausversehen zerissen und weggeworfen.

Samstag, 4. Dezember 2010

Geschichte Lernblatt

Überprüft selbst, ob alles stimmt, es können immer falsche Sachen drinstehen.
Was waren die Forderungen?
Menschenrechte  und Beteiligung der Bürger an politischen Entscheidungen.
Wer hat das gefordert?
Die Studenten
Was war 1815 in jena?
Gründung von Bürgerschaften
Was war 1817?
Das Wartburgfest mit Bücherverbrennungen
Was war 1819?
Mord an reaktionären Schriftsteller August von Kotzebue durch den Studenten Karl Sand
Wie haben die Fürsten darauf reagiert?
Sie haben die Karlsbader Beschlüsse festgelehgt, das waren:
-Überwachung von Studenten und Professoren
-Verbot der Bruderschaften
-Zensur
-Untersuchungskommisionen
was war 1832 ?
Das Hambacher Fest mit 30.000 Demonstranten
Was war 1841?
"Deutschlandlied" von Hoffmann von Fallersleben auf eine Melodie von Joseph Haydn
Rückzug der menschen in Romantik und Biedermeier

Napoleon
Wasb war 1811?
Napoleon ist auf dem höhepunkt seiner Macht und ist absoluter Herrscher über FR, DL und weite Teile Europas.
Wer ist der hauptgegner?
Russland
Was war ein Jahr später?
Russland-Feldzug scheitert
Warum?
-Es war zu kalt
-Sie waren erschöpft
-Die russische Kriegstaktik war zu gut
Was war 1813?
PR erklärt Napoleon den Krieg
-In der Völkerschlacht in Leipzig verliert Napoleon gegen Allianz aus PR,ÖR,EL+SCHW
- Verbannung Napoleon nach Elba
1815:
Rückkehr und Herrschaft der 100 Tage
-Niederlage Napoleons bei Waterloo gegen EL+PR
-Verbannung nach ST Helena
1821: Tod Napoleons
1814/15 verhandeln die 5 großmächte mit folgenden Ergebnissen:
-Kein Übergewicht für einen der Großmächte
-Frankreich bleibt Großmacht
-Das Königreich der vereinten Niederlande entsteht
-Österreich wächst aus Deutschland hinaus
-Preußen wächst nach Deutschland hinein
Was wird aus Deutschland?
Ein Bund bestehend aus 35 Fürstentümern und 4 freien Städten Gemeinsames Organ war der Bundestag in Frankfurt unter dem Vorsitz ÖR.
Die chance, DL zu einer Nation zu machen bleibt ungenutzt.

Wie kommt es zum Ausbruch der Revolution 1848?
1848: Massendemonstration in Paris
-Beseitigung der Monarchie
-Ausrufung der Republik
Märzfroderungen:
-Pressefreiheit
-Versammlungsfreiheit
-Volksvertretung
-Verfassung

Wirtschaftliche Situation in Deutschland:
-Missernten
-Hungersnöte
-Arbeitslosigkeit

Berlin
-Demos und Azfstände
-König lässt Truppen einrücken
-Volk gibt nicht nach, König verspricht verfassung

Die Nationalversammlung in der Paulskirche

5/1848: gewählte Voksvertreter in der Paulskirche
Politische Interessengruppen bilden sich heraus
Linke: Demokraten Reoublik
Mitte liberale Parlamentarische Monarchie oder konstitutionelle Monarchie
Rechte konservativen Monarchie
Ausführende Gewalt: Exekutive
Gesetzgebende Gewalt: Legislative
Richterliche Gestalt: Judikative

König hat 3 Mächte: Absolute Monarchie
1 macht: konstitutionelle Monarchie
0 Mächte: parlamentarische Monarchie

wichtigste Aufgabe. Reichsverfassung
-Republik oder Monarchie?
-Grundrechte für jeden
- großdeutsch oder kleindeutsch?

Ergebnisse:
6/1849: konstitutionelle Monarchie FÜR die Grundrechte kleindeutsch (OHNE ÖR)
der preuß.König Wilhelm IV lehnte die angebotene deutsche Kaiserkrone ab. Niederschlagung der Aufstände in ÖR,PR,BAD,SACHS,BAY,PFA
Auswanderung nach USA, Schweiz
1851: Aufhebung der Grundrechte
Revolution geschetert

1815. Seit dem Wiender Kongreß besteht eine Rivalität zwischen PR und ÖR um die Vorherrschaft in DL
1862: Otto von Bismarck wird Ministerpräsident von PR
Ziel: Verwirklichung der kleindeutschen Lösung mit "eisen und blut"
1866: PR <--> ÖR
Sieg PR bei Königgrätz
ÖR scheidet zwar aus dem Deutschen Bund aus, wird aber von PR in einem Verständigungsfrieden geschont.

1867: Gründung des Norddeutschen Bundes
Bündnisse mit den süddeutschen Staaten BAY,BAD;WÜRTT+HES
Sie verpflichten sich im Kriegsfall zur Heeresfolge geschont
1870: Streit um Thron kandidatur
FR befürchtet eine Umklammerung durch PR und verlangt einen dauerhaften Verzicht auf den span. Thron
Krieg FR <--> Norddeutschen Bund +Süddeutsche Statten +Hohenzollern
--> Siegfrieden mit FR
Zahlung einer Kriegsschuld
Abtretung von Elsaß-Lothringen

18.01.1871:
Gründung des deutschen Reiches in Versailles