Mutation:
Was ist die Mutation?
Eine Erbveränderung.
Wie kann die Mutation auftreten?
Per Zufall oder durch Gifteinwirkung oder durch Vererbung. Durch radioaktive Strahlung können einzelne Gene, ganze Chromosomen oder die Chromosomenanzahl verändert werden.
Madifikation:
Was ist die Modifikation?
Wenn sich das äußere Erscheinungsbild im Laufe des Lebens verändert, entweder durch die Umwelt (Unfall!) oder durch eigenes Handeln (Tatoos), so spricht man von der Modifikation.
Was gehört zur Modifikation, was zur Mutation?
tätowieren, weiße Amseln, Albinos, Katzenmenschen, Zweizeher, Langhälse, Kalb mit 3 Beinen, kleine Frauenfüße (gewickelt)
Paläontologie
Womit beschäfrtigen sich Paläontologen?
Sie beschäftigen sich mit den Überresten ausgestorbener Lebewesen.
Was sind Fossilien?
Fossilien sind Überreste ausgestorbener Lebewesen/Pflanzen.
Welche Bedeutungen haben sie für Paläontologen?
Mit ihnen können sie das Alter anderer ausgestorbener Lebewesen erforschen.
Was ist ein Leitfossil?
Die bekanntesten sind Ammoniten mit ihnen können die Forscher das Alter dieser Lebwesen herausfinden.
Welche Arten gibt es, damit Fossilien entstehen?
Abdruck, Einschluss, Inkohlung, Versteinerung, Mumifizierung, Versteinerung
Abdruck: Wenn ein Organismuskörper verwest, bleibt eine Spur im Schlamm (Abdruck), in manchen Fällen sind Abdrücke weicher Körperteile, Haut, Federn oder Schuppen vorhanden.
Einschluss: Das Harz der Bäume hat in der Urzeit viele kleine Tiere und Pflanzenteile eingeschlossen, die sich zu Bernstein verfestigt haben und dadurch sind die Einzelheiten der Struktur erhalten geblieben.
Inkohlung:
Abgestorbene Pflanzenteile werden unter hohem Druck, hoher Temperatur und Sauerstoffabschluss zu Braun-/Steinkohle. Dabei bleiben Pflanzenteile erhalten, die man beim Abbau von Kohle finden kann.
Versteinerung:
Versteinerungen entstehen, wenn ein toter Organismus schnell mit Sedimenten (Schlamm, Sand) überdeckt wird und die Hohlräume mit Kalk gefüllt werden. Durch größeren Druck der oberen Gesteinsschichten härten die Füllungen ab und bilden einen Steinkern.
Der Quastenflosser (Latimera chalumnae)
-ist ein Übergangstier, weil er Merkmale von Fischen und Landwirbeltieren (amohibien) besitzt.
Warum bezeichnet man Latimeria als lebendes Fossil?
Weil man Quastenflosser bereits gefunden hat, die 350 Millionen Jahre alt sind.
Was sind lebende Fossilien?
Lebende Fossilien geben Hinweise auf die Abstimmung der Lebewesen. bei lebenden Fossilien finden sich viele Merkmale von früheren Entwicklungsstufen.
BSP: wandelndes Blatt, Lungenfisch, Pfeilschwanzkrebs
Evolutionstheorien
Jean Baptiste Lamarck:
Eigenschaften, die ein Lebewesen während seines Lebens erwirbt, werden an die Nachkommen weitervererbt.
Charles Darwin: Es überleben die, die am besten angepasst sind. (survival of the fittest)
--> läuft über viele Generationen ab
Was sind homologe Organe?
Organe mit dem selben Grundbauplan aber verschiedenen Funktionen (Mensch greifen, Pferd laufen)
Je mehr homologe Organe 2 Lebwesen aufweise, desto näher sind sie miteinander verwandt. Sie weisen also au eine Abstammung von gemeinsamen Vorfahren hin.
Was sind analoge Organe?
Organe, die nicht denselben Grundbauplan haben, jedoch die gleiche Funktion haben. Schmetterling (fliegen) Vogel (fliegen)
Was ist die Konvergenz?
Die Anpassung an den selben Lebensraum durch Mutation und Selektion
Übergangsformen, Brückentiere
...sind für die Evolution ein weiterer Beweiß. Bekannte Beispiele für die Brückentiere sind der Quastenflosser und der Archaeopteryx ---> Merkmale von einem Vogel und einem Reptil
Zusammenfassung: Belege für die Evolution:
Homologe/analoge Organe, Übergangsformen, Atavismen, BiogenetischeGrundregel, Eiweißverwandschaft, rudimentäre Organe.
Rudimentäre Organe:
rudimentäre Organe sind Orane- oder Organreste, die leone Funktion mehr haben oder ihre ürsprüngliche Aufgabe nicht mehr erfüllen.
Atavismen:
Tritt ein körperliches Merkmal einer früheren Entwicklungsstufe in Erscheinung, so spricht man von einem Atavismus oder einen Rückschlag.
Tierische Rudimente:
Strauß: Flügel, kann nicht fliegen
Bartenwal: Reste von einem Beckenknochen
Menschliche Rudimente:
Eckzähne,Wurmfortsatz,Blinddarm,Körperbehaarung,Segmentierte Bauchmuskeln.
Menschliche Atavismen:
zusätzliche Brustwarzen, Körperbehaarung, Schwanz am Steißbein
Biogenetische grundregel:
Ernst Heinrich Haeckel:
Entdeckte, dass Menschen im früheren Entwicklungsstatus Kiemen besaßen. Dies weißt daraufhin, dass wir mit den Wirbeltieren verwandt sind.
Eiweißverwandschaft:
Alle Lebwesen besitzen Artspezifische Eiweiße. 85% der menschlichen Eiweißeverscheidener Lebewesen stimmen mit dem der Schipansen überein. --> je mehr Eiweiße verscheidener Lebwesen ähneln, je näher saind sie miteinander verwandt.
Die Entwicklung des Menschen
Homo habilis, Homo erectus, Homo sapiens, Homo sapiens sapiens
Homo habilis:
wann? vor etwa 2,5-1,5 Millionen Haren vor Christus
Aussehen: 1,60m groß, sehr behaart, rundlicher Kopf, schmale,längliche Gesichtsform. 500-800 cm³ Hirnvolumen.
Was konnten sie tun? wissen und Erfahreungen per Handzeichen weitergeben, Werkzeuge aus Stein herstellen.
Evolutionsfaktoren
Mutation, Selektion, Isolation
1) Anpassung an die Umweltbedürfnisse
2) Selektion
a) natürliche Selektion: anpassung an veränderte Umweltbedingung. Es überleben die, die am besten angepasst sind.
b)künstlcihe Selektion: Durch Einfluss von Menschen: gezüchtete Tiere/Pflanzen. Weiterzucht von Merkmalen.
3) Isolation: Trennung der Lebensräume, so passen sich alle Vögel/Tiere ihrem neuen Lebensraum an.
geografische Isolation: z.B ein Meer dazwischen. Verschiedene Anpassung an den jeweiligen Lebensraum.
Altersbestimmung von Fossilien
relative Altersbestimmung:
Es wird geschaut, in welcher Schicht das Fossil gefunden wurde---> ungenaue Bestimmung
absolute Altersbestimmung:
Im Laufe des Lebens nimmt jedes Lebewesen über die luft und über die Nahrung C14-Atome auf, Nach dem Tod gibt es keine AUfnahme mehr. Normale C-Isotope bleiben im Körper vorhanden, C14-Atome beginnen zu verfallen. Nach 5000 Jahren ist nurnoch die Hälfte an C14 vorhanden. An dem Gehalt der C14-Atome kann man das ALter mehrerer tausend Jahre alter Knochen bestimmen.
Die kulturelle Evolution:
Zur Kultur rechnet man: Kunst, Wissenschaft, Technik, Moral, Religion.
Die kulturellen Leistungen des Menschen beruhen vor allem auf den Fähigkeiten seines Gehirns und der damit verbundenen sprachlichen Kommunikationsfähigkeit.
Was treibt den Motor der Evolution an?
Mutation, Selektion, Isolation.
Was ist unter natürclihen Selektion zu verstehen?
Jedes Lebwesen erzeugt wesentlich emrh nachkommen, als für die reine Erhaltung der Art notwendig wären. Unter den nachkommen sind aufgrund Mutation besser ausgerüstete dabei. Sie überleben und geben ihr Erbgut an die Nachkommen weiter.
Was ist der Genpool?
Vorrat aller Erbeigenschaften einer Popultaion.
Wie heißt die geografische Isloation?
Seperation
Was ist die Konvergenz?
Anpassung von Lebwesen an den gleichen Lebensraum.
Montag, 9. Mai 2011
Montag, 11. April 2011
Mum Lernblatt
Vegetarismus
Warum kann jemand Vegetarier werden?
- Religiöse Gründe
- Ethische Gründe
- Gesundheitliche Gründe
- Ökologische Gründe
- Preisgründe
Was essen Ovo-Vegetarier?
Sie essen Eier und Eierprodukte
Was essen Lakto-Vegetarier?
Milch und Milchprodukte
Was essen Ovo-Lakto-Vegetarier?
Milch und Milchprodukte und Eier und Eierprodukte
Was essen Veganer?
Alles außer tierische Produkte
Wie kann man Vitamin B12 Mangel vorbeugen?
Man kann Algen oder Bierhefe essen, das ersetz die Eier, das Fleisch und die Milchprodukte
Ursachen des Übergewichtes
- Falsche Essgewohnheiten
- Mangelnde Bewegung
- Falsche Verteilung der Mahlzeiten
- Krankhafte Veranlagung,
- Ess-Sucht
- Einnahme von Medikamenten
Mögliche Folgen
- Belastung der Gelenke, Wirbelsäule, Knie und Füße
- Stoffwechselstörungen, Diabetes, Gicht
- Belastung von Herz und Kreislauf
- Erkrankungen der Bronchien
- Seelische Folgen, Ablehnung des Körpers
Was ist das Ziel der Reduktionskost?
Ziel der Reduktionskost ist es, das Normalgewicht zu erreichen und zu halten und dabei den Organismus alle lebensnotwendigen Nährstoffe zu liefern
Was ist die Magersucht?
Merkmale:
- blass&fährig
- Hände sind gerötet
- Man friert
- Man ist schwach
- 32kg bei 1.65
Essgewohnheiten:
2 grüne Äpfel und einen Magermilchjoghurt an einem Tag
Verhalten:
unauffällig, doch als es alle wissen hat sie Angst vor dem Arzt.
Bulemie
Persönlichkeit:
- klug
- attraktiv
- kontaktfreudig
- aufgeschlossen
- aufmerksam
- ehrgeizig
- erfolgreich
Probleme:
- kauft heimlich Essen
- hat Hießhungerattacken
- hat Angst vor Gewichtzunahme
- Schulden
Situation:
- Nimmt Abführmittel/erbricht sich jeden Tag
Folgen:
- Ihr wird schwindelig
- Ihre Haut macht ihr Probleme
Latent essgestört:
Ursachen:
- denkt zuviel darüber nach
- kann sich nicht konzentrieren
- Waage bestimmt ihr Leben
(man ist dünn, aber man möchte abnehmen, weil man sich dick fühlt)
Esssucht:
Man isst, aus langeweile, hat Fressattacken, macht aber nichts dagegen. man wird mit Essen getröstet und großgezogen. Man genießt das Essen nicht.
Was ist Diabetes mellitus?
Bei Diabetes mellitus handelt es sich um eine chronische Stoffwechselkrankheit, die auf einen absoluten oder relativen Insulinmangel zurückzuführen ist
Erhöhter Cholesterinspiegel, was ist das?
Fette und Cholesterin sind für unseren Körper essenziell (Der Körper kann sie nicht selbst herstellen).
Es gibt einmal den guten Cholesterin und den schlechten Cholesterin. Der gute ( HDL-Cholesterin ) ( High Density Lipoprotein) ist in der Lage überschüssiges Cholesterin im Blut abzuführen.
Das schlechte Cholesterin ( LDL- Cholesterin) ( Low Density Lipoprotein) kann in Zellen und Gefäßwände eindringen und sich dort ablagern.
Was passiert, wenn man ständig erhöhte LDL-Cholesterinwerte im Blut hat?
Es bedeutet eine Störung des Fettstoffwechsels.
Was für Folgen hat dieser erhöhte LDL-Cholesterinspiegel?
Folgen sind verengte Arterien, die das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Herzinfarkt oder Schlaganfall erhöhen.
GICHT
Was ist Gicht?
Gicht ist Hyperurikämie, es handelt sich um eine erhöhte Konzentration ("hyper") der Harnsäure ("urik") im Blut ("ämie").
Es ist meist angeboren (primäre Gicht). Sie kann aber auch infolge einer Blut- oder Nierenkrankheit enstehen (sekundäre Gicht). Man darf keine Purine essen ( das sind Zellsubstanzen, bei deren Verarbeitung Harnsäure entsteht. Das heißt, diese Menschen dürfen wenig Huhn, Ente, Gans, Truthahn, Bries, Linsen und Fisch essen.
Was passiert mit Purinen im Blut?
Sie werden beim gesunden im Blut gelöst und über die Nieren mit dem Urin ausgeschieden.
Ökologien:
Humanökologien:
-Tragen/Gebraucht
-Gesundheut
-Kennzeichnung
untersucht Zusammenhang zwischen Textilien und dem Wohlbefinden des Menschen beim Tragen. Gesundheitsschädlich?
Gebrauchsökologien:
-Komfort
-Kauf
-Pflege
Nutzung: Kriterien für den Kauf der Textilien, Preisbildung, Komfort
Produktionsökologie:
-Arbeitsbedienung
-Ressourcen
-Anbau
-Einsatz von chemischen Substanzen
Auswirkungen der Herstellung auf die Umwelt
Entsorgungsökologie:
Was geschieht mit den Textilien nach der Ausmusterung?
LÖSUNGEN HAUSAUFGABE
Körper-Klima-Kleidung
Welche Funktion erfüllt unsere Kleidung?
--> Schutz des Körpers:
-vor Verletzungen bei Sport/Arbeit/Freizeit
-gegen Umwelteinflüsse wie Kälte, Regen, Wind
--> Schmücken des Körpers:
-durch modische Kleidung, passende Accessoires und Schmuck
--> Zugehörigkeit in Gruppen
- Uniformen kennzeichnen bestimmte Berufsgruppen (z.B Feuerwehr)
- Kleidung gibt AUskünfte über soziale und wirtsch. Verhältnisse
-Zugehörigkeit zu bestimmten Jugendgruppen
Unsere Kleidung sollte bestimmte Eigenschaften erfüllen:
--> Wärme soll erhalten bleiben
--> Feuchtigkeit soll abgeleitet
--> Luftaustausch muss möglich sein
Wärmerückhaltevermögen unserer Kleidung:
Lufteinschluss:
Groß:
gekräuselte Fasern, Bauschige Garne, feinpäriges gestrick, Geraute Ware, Wattierung mit Faservlies, Abschluss der Kelidungsstücke durch Strickbündchen, Schalkragen
Gering: Glatte Fasern, feste Garne, dünnes, großsporiges gewebe, Normaler Futterstoff, beschichtete Garne, Normaler Futterstoff
Luft ist ein guter Wärmeisolator. Je größer der Lufteinschluss,desto größer das Wärmerückhaltevermögen.
4 Möglichkeiteb in dem Feuchtigkeit durch die Textil dringt:
(1)Belüftung:
Unsere Körperbewegungen verursachen Luftbewegungen. Diese fördern den Luftaustausvh. Auf diesem Weg werden etwa 20-30% der Hautfeuchtigkeit nach außen abgegeben.
(2)Adsorption
Die Fasern leiten die Feuchtigkeit weiter
(3)Absorption
Die Fasern nehmen die Feuchtigkeit auf und sie wird verdunstet.
(4) Kapillartransport
In den zwischenräumen kann die Feuchtigkeit weitergeleitet werde.
Eignet sich Baumwollunterwäsche für eine stark schwitzende Person?
Begründe. Such auch Alternativen.
Nein, da sie stark wuellen und viel Feuchtigkeit aufnehmen. Sie verhindern den Transport von Schweiß, die Kleidung klebt an der haut. Das Gewebe trocknet langsam. Besser wäre eine synthetische faser, da die diese Eigenschaft nicht besitzen.
Weshalb findet man schwüles Wetter als besonders unangenehm?
-hohe Luftfeuchtigkeit, die Abgabe von Schweiß wird erschwert, da die Luft wenig Wasserdampf aufnehmen kann.
Die meisten Natur- sowie Chemiefasern besitzen die Eigenschaft der Adsorption.
Absorption: Baumwolle und Leinen (Flachs) quellen stark auf, verhindern jedoch den Transport von Schweiß.
Mathe Lernblatt
Mini-Formelsammlung
Kathetensatz:
a² = p*c
b²=q*c
c=p+q
Höhensatz:
h²= p*q
Satz des Pythagoras:
a²+b=c²
Dreieck:
A= 1/2*c*hc
Rechtwinkliges Dreieck:
A= 1/2*a*b
Trapez:
A= (a+c) / 2 *h
Paralellogramm:
A= a*ha
Quadrat:
A=a²
Drachen:
A= 1/2*e*f
Rechteck:
A=a*b
Raute:
A=e*f
Binomische Formeln:
1.Strahlensatz:

Kathetensatz:
a² = p*c
b²=q*c
c=p+q
Höhensatz:
h²= p*q
Satz des Pythagoras:
a²+b=c²
Dreieck:
A= 1/2*c*hc
Rechtwinkliges Dreieck:
A= 1/2*a*b
Trapez:
A= (a+c) / 2 *h
Paralellogramm:
A= a*ha
Quadrat:
A=a²
Drachen:
A= 1/2*e*f
Rechteck:
A=a*b
Raute:
A=e*f
Binomische Formeln:
| erste Binomische Formel (Plus-Formel) | ||||
| zweite Binomische Formel (Minus-Formel) | ||||
| dritte Binomische Formel (Plus-Minus-Formel) |
1.Strahlensatz:
Sa/Sb = Sc/Sd
2. Strahelnsatz:
Die paralellen ins Verhältnis setzen. Groß/klein=Groß/klein
Mittwoch, 30. März 2011
Chemie Lernblatt
Was ist die Aktivierungsenergie?
Die Aktivierungsenergie ist die Energie, die einem Stoffgemisch zugeführt werden muss, damit die Reaktion ausgelöst wird.
Was ist die Wertigkeit?
Die Wertigkeit zeigt, wieviele Atome ein Stoff binden kann.
Natrium und Chlor reagieren miteinander. Stelle die Reaktionsgleichung auf und benenne das entstandene Produkt.
Natrium + Chlor --> Natriumchlorid
Na + Cl ----> NaCl
Wasser ist ein Dipol. Erkläre mit der Elektronenverscheibung im Molekül.
Dipole entstehen, wenn sich durch Elektronenverschiebung innerhalb eines Moleküls unterschiedliche Ladungschwerpunkte ausbilden...
Was sind Wasserstoff-Brücken?
Zwischen denDipolmolekülen des Wassers treten Wasserstoffbrücken auf.
Was sind Säuren? Was sind Laugen? Nenne jeweils 2 Eigentschaften.
Säure: Färbt den UI rot.Reizend.
Lauge: Färbt den UI blau. Reizen die Schleimhäute.
Was ist ein Indikator?
Ein Indikator zeigt den pH-Wert von dem Stoff an.
Kaliumlauge wird zur Salzsäure gegeben (mit UI). Was passiert?
Sie neutraliesieren sich, der UI färbt sich grün. (pH_wert 7-->Wasser)
Welcher Stoff hat welche Wertigkeit?
Die Aktivierungsenergie ist die Energie, die einem Stoffgemisch zugeführt werden muss, damit die Reaktion ausgelöst wird.
Was ist die Wertigkeit?
Die Wertigkeit zeigt, wieviele Atome ein Stoff binden kann.
Natrium und Chlor reagieren miteinander. Stelle die Reaktionsgleichung auf und benenne das entstandene Produkt.
Natrium + Chlor --> Natriumchlorid
Na + Cl ----> NaCl
Wasser ist ein Dipol. Erkläre mit der Elektronenverscheibung im Molekül.
Dipole entstehen, wenn sich durch Elektronenverschiebung innerhalb eines Moleküls unterschiedliche Ladungschwerpunkte ausbilden...
Was sind Wasserstoff-Brücken?
Zwischen denDipolmolekülen des Wassers treten Wasserstoffbrücken auf.
Was sind Säuren? Was sind Laugen? Nenne jeweils 2 Eigentschaften.
Säure: Färbt den UI rot.Reizend.
Lauge: Färbt den UI blau. Reizen die Schleimhäute.
Was ist ein Indikator?
Ein Indikator zeigt den pH-Wert von dem Stoff an.
Kaliumlauge wird zur Salzsäure gegeben (mit UI). Was passiert?
Sie neutraliesieren sich, der UI färbt sich grün. (pH_wert 7-->Wasser)
Welcher Stoff hat welche Wertigkeit?
Wasserstoff: H:1
Magnesium:Mg:2
hinten des is immer die wertigkeit...
Sauerstoff:O:2
Aluminium:Al:3
Kupfer:Cu:1 un 2
Kohlenstoff: C:2 un 4
Schwefel:S:2, 4 un 6
Stickstoff:N:2, 3 un 5
Schaut lieber nochmal nach, ob noch was fehlt...
Schaut lieber nochmal nach, ob noch was fehlt...
Dienstag, 29. März 2011
Physik Lernblatt
Schuko
Wie sieht ein Schuko-Stecker aus?
Er hat an der Seite Metallstreifen.
Was unterscheidet den Schuko-Stecker von anderen?
Er hat eine Leitung mit blauem Kunststoff isoliert, eine mit braunem und eine dritte mit gelb-grünen ( der Schutzleiter)
Was heißt Schuko?
Schutzkontakt
Wie entseht der Trafo?
(V1) Die erste Spule wird zum Elektromagnet und induziert in der zweiten Spule je nach Abstand eine Spannung
(V2) Bei kleinem Abstand und gemeinsamen Einsenken entsteht (wenn der Schalter geschlossen ist) eine Spannung, die die Lampe zum Leuchten bringt.
Spannungsverhältnisse im Transformator:
U1/U2 = n1/n2 (Spannung1/Spannung2 = Windungszahl1/Windungszahl2)
Stromstärkeverhältnisse am Transformator:
I1/I2 = n2/n1 (Stromstärke1/Stromstärke2 = Windungszahl2/Windungszahl1)
ungefähre Leistungsverhätnisse am Transformator:
P1=P2 (Leistung1= Leistung2)
Physikalische Größe (PG)
Abkürzung/Formelbuchstabe (A/F)
Einheit (E)
(PG): Leistung (A/F): P (E): W
(PG): Spannung (A/F): U (E): V
(PG): Stromstärke (A/F): I (E): A
Merksätze:
Blätter, die ihr euch nochmal anschauen könnt:
Wie sieht ein Schuko-Stecker aus?
Er hat an der Seite Metallstreifen.
Was unterscheidet den Schuko-Stecker von anderen?
Er hat eine Leitung mit blauem Kunststoff isoliert, eine mit braunem und eine dritte mit gelb-grünen ( der Schutzleiter)
Was heißt Schuko?
Schutzkontakt
Wie entseht der Trafo?
(V1) Die erste Spule wird zum Elektromagnet und induziert in der zweiten Spule je nach Abstand eine Spannung
(V2) Bei kleinem Abstand und gemeinsamen Einsenken entsteht (wenn der Schalter geschlossen ist) eine Spannung, die die Lampe zum Leuchten bringt.
Spannungsverhältnisse im Transformator:
U1/U2 = n1/n2 (Spannung1/Spannung2 = Windungszahl1/Windungszahl2)
Stromstärkeverhältnisse am Transformator:
I1/I2 = n2/n1 (Stromstärke1/Stromstärke2 = Windungszahl2/Windungszahl1)
ungefähre Leistungsverhätnisse am Transformator:
P1=P2 (Leistung1= Leistung2)
Physikalische Größe (PG)
Abkürzung/Formelbuchstabe (A/F)
Einheit (E)
(PG): Leistung (A/F): P (E): W
(PG): Spannung (A/F): U (E): V
(PG): Stromstärke (A/F): I (E): A
Merksätze:
- Bei einem unbekannt unbelasteten Transformator gilt: Die Spannungen an den Spulen stehen im selben Verhältnis wie die entsprechenden Windungszahlen... u1/u2 = n1/n2
- Ein Transformator besteht aus zwei Spulen, die auf einem geschlossenen Eisenkern sitzen. Durch elektromagnetische Induktion wird Energie vom Primär- auf den Sekundärstromkreis übertragen.
- Mit dem Transformator können Spannungen vergrößert oder verkleinert werden
- Der sekundäre bestimmt die Größe des Premierstroms
Blätter, die ihr euch nochmal anschauen könnt:
- Schutzmaßnahmen bei elektrischen Anlagen (1)
- Schutzmaßnahmen bei elektrischen Anlagen (2)
- Keine Chance dem Stromunfall!
- Teste
- Atomkatastrophe in Japan
- Der Transformator
- Und alles andere, was ihr so von diesem Thema finden könnt
Sonntag, 27. Februar 2011
BORS Lernblatt
Die Folgen der Industrialisierung
-Lebensgefahr bei der Arbeit
- Verletzungsgefahr
- Lebenslange körperliche Schäden
- Schlechte Bezahlung
-Schlechte Behandlung
- Monotone Arbeit
Steigende Produktivität
- Automatisierung
- Just-in-time-production
-Kaizen (Belohnungssystem)
-Qualitätssicherung
-Gruppenarbeit
-Outsourcing
Pflichten des Ausbilders
-Ausbildungsziel erreichen-Besuch der Berufsschule ermöglichen
- Nur ausbildungeberufsbezogene Tätigkeiten verrichten lassen
Pflichten des Azubis
-Schulpflicht-Lernpflicht
- Benachrichtigung beim Fernbleiben von Unterricht
-Weisungsgebundenheit
Zähle die Berufe auf
Käufmännische:
-Industriealkaufmann-bankkauffrau
Reisebürokaufmann
Dienstleistungsberufe:
- Polizist- Soldat
- Tierpfleger
- Koch
Tech. gewerbliche Berufe:
- KFZ-Mechatroniker
-Ingeneur
Studienberufe
- Ärztin- Biologe
- Lehrerin
-Anwalt
Was regelt der Ausbildungsvertrag?
Der AV regelt die Rechte und Pflichten von Azubis und des AubildungsbetriebesInhalt:
-Namen der Vertragspartner-Genaue Berufsbezeichnung
-Urlaubsregelung
- Lohn (Ausbildungsvergütung)
-Arbeitszeit
-Ausbildungszeit
Ausbildungsstätte
- Probezeit
- Unetrcshriften der Vertragspartner
Neue Technologien
Pro:
-Kostengünstiger- neue Berufe
- Teleheimarbeit
- Rund um die Uhr
Kontra:
- Arbeitsplätze werden vernichtet- Man kommt alleine nicht mehr klar
- Man muss teilweise auch Wochenendarbeiter einsetzen
Mittwoch, 23. Februar 2011
Chemie Lernblatt
Überprüft bitte nochmal selbst, ob alles stimmt...
1)Was ist eine chemische Reaktion?
Wenn zwei Stoffe miteinander reagieren und wenn ein Stoff mit neuen Eigenschaften ensteht.
alleine weiterreagiert.2)Was ist eine Oxidation? Was ist eine Reduktion?
Oxidation= Elektronenaufnahme, Reduktion= Elektronenabgabe
3) Wie ist das PSE aufgebaut?Welche Infos kannst du daraus entnehmen?
Es hat 7 Hauptgruppen, an dieser Anzahl sieht man, wieviele Außenelektronen ein Atom hat.
4) Was sind Säuren,was sind Laugen? Nenne jeweils 2 Eigenschaften.
Säuren: pH-Wert 0-1,5, ätzend, leitet den Strom
Laugen: pH Wert ab 8, lösen Fette
5) Wie kann man Säuren von Laugen unterscheiden?
pH-Wert testen
6) Wie entseht die Natronlauge?
Wenn man Natrium in Wasser auflöst
1)Was ist eine chemische Reaktion?
Wenn zwei Stoffe miteinander reagieren und wenn ein Stoff mit neuen Eigenschaften ensteht.
alleine weiterreagiert.2)Was ist eine Oxidation? Was ist eine Reduktion?
Oxidation= Elektronenaufnahme, Reduktion= Elektronenabgabe
3) Wie ist das PSE aufgebaut?Welche Infos kannst du daraus entnehmen?
Es hat 7 Hauptgruppen, an dieser Anzahl sieht man, wieviele Außenelektronen ein Atom hat.
4) Was sind Säuren,was sind Laugen? Nenne jeweils 2 Eigenschaften.
Säuren: pH-Wert 0-1,5, ätzend, leitet den Strom
Laugen: pH Wert ab 8, lösen Fette
5) Wie kann man Säuren von Laugen unterscheiden?
pH-Wert testen
6) Wie entseht die Natronlauge?
Wenn man Natrium in Wasser auflöst
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